Achtelfinal-Aus bei der U21-EM
Nachwuchs-Hoffnung Nina Skerbinz musste sich im Achtelfinale der U21-Europameisterschaft in Cluj-Napoca (Rumänien) der polnischen Olympiateilnehmerin Zuzanna Wielgos, 20, mit 0:4 in Sätzen geschlagen geben – Bilanz nach insgesamt 4 Spielen: 2 Siege, 2 Niederlagen.
Nina Skerbinz unterlag im Achtelfinale der polnischen Olympiateilnehmerin Zuzanna Wielgos. Foto: ETTU
Die 16-jährige Niederösterreicherin zählte einmal mehr zu den jüngsten Teilnehmerinnen. Mit dem Achtelfinaleinzug hat Nina nicht nur das sportliche Plansoll erfüllt, sondern sammelt obendrein wertvolle Europaranglistenpunkte.
„Es war eine sehr gut besetzte U21-EM – mit starken Gegnerinnen und guten Matches. Die Achtelfinal-Niederlage gegen Wielgos geht in Ordnung, sie hat sehr druckvoll gespielt und verdient gewonnen", zog die 16-jährige Niederösterreicherin Bilanz.
Alexia Nodin (FRA) und Zuzanna Wielgos (POL) – gegen die Nina ihre Niederlagen bei dieser U21-EM bezog – schafften es bis ins Semifinale. Wielgos unterlag der späteren Siegerin Bianca Mei Rosu (ROU). Nodin musste sich Sara Tokic (SLO) geschlagen geben.
Auch im Doppel war für Nina und ihre Partnerin Elina Fuchs im Achtelfinale Endstation. Das österreichische Duo unterlag Sara Tokic (SLO) und Alexandra Chiriacova (MDA) mit 1:3 in Sätzen.
Das nächste große Highlight auf kontinentaler Ebene wartet bereits: In drei Wochen steht in Gondomar (Portugal) die U19-Europameisterschaft auf dem Programm (10. – 19. Juli). Nina begibt sich nun gemeinsam mit ihrem Bruder Patrick in eine intensive Vorbereitungsphase.