Von der Schulbank zur U21-Europameisterschaft
Von Mittwoch bis Sonntag geht in Cluj-Napoca (Rumänien) die U21-Europameisterschaft in Szene. Niederösterreichs regierende Damen-Staatsmeisterin Nina Skerbinz flog Montagabend nach Rumänien – am Donnerstag greift die 16-Jährige, als Nummer sieben gesetzt, erstmals ins Geschehen ein.
Nina Skerbinz ist diese Woche bei der U21-EM im Einsatz. Foto: Svenska Bordtennisförbundet
„Die Schule ist vorerst abgeschlossen – ich habe alle Prüfungen und Schularbeiten hinter mir und hatte am Freitag meinen letzten Schultag vor den Sommerferien. Jetzt kann ich mich ganz aufs Tischtennis und die U21-EM konzentrieren. Ich habe eigentlich nichts zu verlieren, auch wenn ich als Nummer sieben gesetzt bin. Mit 16 gehöre ich noch nicht zum engsten Kreis der Favoritinnen und kann locker aufspielen. Ich war zuletzt stark verkühlt, meine Stimme ist ein bisschen heiser – aber das sollte meiner Form nicht schaden. Ich fühle mich top vorbereitet", so Nina Skerbinz. Erstes Ziel ist das Erreichen des Achtelfinales. „Ab dann hängt viel von der Auslosung ab."
Im Doppel tritt Nina gemeinsam mit der Burgenländerin Elina Fuchs an – die beiden gehen als Nummer neun ins Rennen.